We love you

- A musical comedy about friendship, love and penny-lovers.

Zwei Brüder, der eine Anwalt und frisch geschieden, der andere das Gegenteil. Im Spielerparadies Saint‘s Ville wollen sie über Nacht ihr Leben auf Vordermann bringen. Doch während Linus einem Guru auf den Leim geht und sich Veith mit der Bardame verschwört, landet der große Gewinn ganz woanders.

 

Alle Infos zu meinem Musical gibt es hier.


Oh yes, we do!

Es geht um's Glück. Und um die Dinge, die glücklich machen. Für Florian Hartz ist das offensichtich die Musik und die Texte, die er schreibt. Die Charaktere seines Musicals “We love you” sind aber offensichtlich noch auf Glückssuche.

Die beiden Hauptprotagonisten, zwei völlig unterschiedliche Brüder, fahren nach Saint's Ville, der ultimativen Vergnügungsstadt mit Kasinos, Bars, Hotels und Laster, um vor ihren eigentlichen Problemen davon zu laufen. Denn dort heißt es an jeder Ecke “We love you!”. Und auch wenn sie im Kasino den großen Gewinn landen, müssen beide erkennen, dass Glücksfall und Glückseligkeit nicht immer dasselbe sind. Und dass es am Ende genügt, nur einen Menschen zu haben, zu dem man sagen kann “I love you”.

Die 24 Songs des Musicals spielen mit Klischees aus Jazz, Funk und Pop. Dabei spiegeln sie stets klar den Gefühlszustand der Charaktere wieder und laden diese ein, mehr von sich preis zu geben. Geschrieben wurde die Musik für eine acht-köpfige Funk-Band mit Bläsern, sechs Hauptdarstellern sowie Chor. Durch die deutschen Dialoge in Verbinung mit englischen Lyrics kann darüber hinaus eine hohe Verständlichkeit gewährleistet werden, ohne dass auf die gewohnte Ästethik der englischen Sprache verzichtet werden muss.

 

 



(c) Sevket Dalyanoglu
(c) Sevket Dalyanoglu

Pressestimmen

"Der Komponist hat für jede Lage und jeden Seelenzustand der Protagonisten flotte rockig-funkig-jazzige Songs geschrieben, die das Musical entfernt etwa an die Rocky Horror Picture Show anklingen lassen. Es ist dennoch eine eigene  höchst bemerkenswerte Komposition, die Florian Hartz da vorlegt und für die Uraufführung mit der durch Bläser verstärkten 8-köpfigen Band auch musikalisch hervorragend umsetzt."
- Halrun Reinholz in der DAZ vom 13.12.17

 

"Eingespielt werden die Songs von der achtköpfigen Jazz-Funk-Band "The Love Affair Orchestra", der es mit dem ersten Akkord gelingt, dem Stück eine klare ästethische Richtung zu verleihen."
- Alexander Rupflin in der Augsburger Allgemeinen vom 14.12.17